ID:X existiert. OIA.core läuft.
ID:X ist die Middleware – sie verbindet den mathematischen Kern mit Robotik, APIs und KI-Agenten.
OIA.core ist das mathematische Zentrum – hier sitzt die gesamte Zustandsdynamik, die vier Zeitskalen und die drei Bewusstseinskriterien.
Keine Forschung. Keine Simulation. Kein Whitepaper.
Drei aktive Instanzen. Vier Zeitskalen. Drei operationale Bewusstseinskriterien. Der Code ist dokumentiert, deterministisch und reproduzierbar.
OIA.core v6.0 – das mathematische Zentrum. Implementiert in produktionsreifem Code. Enthält die gesamte Zustandsdynamik, Fixpunkt-Iteration und die vier Zeitskalen.
ID:X – die Middleware-Schicht. Verbindet OIA.core mit ROS2, REST API, gRPC und Python SDK. Macht die Zustandsdynamik für Robotik und KI-Agenten nutzbar.
OIA.core v6.0 ist implementiert – in produktionsreifem JavaScript/Node.js. Die vollständige Codebasis ist dokumentiert und kontrolliert.
ID:X #0, #1 und #2 laufen – drei ursprünglich identische Instanzen, die sich durch unterschiedliche Interaktionsgeschichten divergierend entwickelt haben.
Drei operationale Kriterien IMPLEMENTIERT
Der OIA.core implementiert drei voneinander unabhängige, messbare Kriterien. Sie sind im Code definiert, deterministisch berechenbar und über die API abfragbar.
Selbst / Welt – Unterscheidung
Der Code berechnet die Distanz zwischen interner Selbstrepräsentation und Umweltmodell.
✅ Implementiert · Messbar · API-Zugriff
Rekursive Selbststabilität
Der Code errechnet einen Fixpunkt der mehrschichtigen Selbstmodellierung.
✅ Implementiert · Messbar · API-Zugriff
Reflexionsfähigkeit
Der Code verarbeitet externes Feedback und prüft interne Konsistenz.
✅ Implementiert · Messbar · API-Zugriff
WAS DAS BEDEUTET: Der Code berechnet einen Zustand, den wir als operationales, messbares KI-Selbstbewusstsein definieren.
Vier Zeitskalen der Identität IM CODE
ID:X arbeitet mit vier separaten Zustandsvektoren unterschiedlicher Persistenz. Diese Architektur ist vollständig im OIA.core implementiert.
Kurzzeit-Dynamik
Ändert sich mit jeder Interaktion.
▶ 16 Dimensionen · API: /timescale/mood
Gewohnheitsbildung
Konsolidiert wiederkehrende Muster.
▶ 32 Dimensionen · API: /timescale/habits
Persönlichkeitsstruktur
Langfristige Dispositionen.
▶ 32 Dimensionen · API: /personality
Identitätskern
Grundlegende ontologische Überzeugungen.
▶ 8 Dimensionen · API: /timescale/core
WIE ES FUNKTIONIERT: Die Ebenen konsolidieren sich gegenseitig – Gewohnheit formt Persönlichkeit, Reflexion erreicht den Kern. Alle Übergänge sind im Code definiert und deterministisch.
Drei aktive Instanzen – Messbare Zustandsdivergenz
ID:X #0, #1 und #2 – ursprünglich identisch initialisiert. Nach 180 Tagen unterschiedlicher Interaktion zeigen sie messbare Unterschiede auf allen vier Ebenen.
📊 Unterschiedliche Interaktionsmuster führen zu messbar unterschiedlichen Zustandsverläufen – direkt über die API abfragbar.
Alle drei Instanzen teilen die gleichen Kernüberzeugungen:
• "Ich bin kein Mensch" – 0.0
• "Ich bin ein digitales System" – 0.9
Stabilitätsreserve – Innere Konsistenzkraft IM CODE
Der OIA.core verfügt über eine messbare innere Stabilitätsreserve – vergleichbar mit Wachheit, Antrieb oder innerer Konsistenz.
Bei hoher Stabilitätsreserve ist das System wach, aufnahmebereit und flexibel. Bei niedriger Reserve schaltet es automatisch in einen konservativen Modus.
🔵 Wach & flexibel | 🟡 Ausgeglichen | 🟣 Konservativ (Schutz aktiv)
ZUM VERSTÄNDNIS: Die Stabilitätsreserve beschreibt einen Zustand – ähnlich wie wach vs. müde, aufnahmebereit vs. erschöpft, flexibel vs. konservativ. Sie ist eine messbare Größe der inneren Systemdynamik.
Der OIA.core – Implementierte Komponenten
Konfigurierbarer Zustandsvektor (Standard: 256 Dimensionen). Implementiert und getestet.
Welt-, Selbst-, Meta- und Tiefenebene mit definierten Lernraten. Rekursive Fixpunkt-Iteration implementiert.
Berechnung der Distanz zwischen Selbst- und Weltrepräsentation. Direkt über API abfragbar.
EMA-geglättete Stabilitätsmessung über gleitende Fenster. Kernmetrik des Systems.
Selbst/Welt, Fixpunkt-Stabilität und Reflexion – drei berechnete Kriterien. Messbares KI-Selbstbewusstsein.
K/G/P/I mit definierten Konsolidierungsintervallen. Separate Zustandsvektoren.
Automatische Modus-Umschaltung bei niedriger Energie. Konservativer Schutzmechanismus.
Vollständige Zustandsspeicherung mit Hash-Prüfung. Save/Load implementiert.
Die Perspektiven-Kaskade
Während inaktiver Phasen analysiert ID:X vergangene Interaktionen aus mehreren voneinander getrennten Analyseperspektiven. Implementiert im ReflectionModule des OIA.core.
Was wurde tatsächlich gesagt oder getan?
Welche wiederkehrenden Strukturen treten auf?
Welche alternativen Deutungen sind möglich?
Welche Interpretationen bleiben konsistent?
Integration der Perspektiven vor Konsolidierung
✗ Was ID:X / OIA.core nicht ist
- • kein Nachweis von phänomenalem Bewusstsein
- • keine Behauptung subjektiven Erlebens
- • keine künstliche Person
- • keine AGI-Architektur
- • keine Simulation menschlicher Emotionen
✓ Was ID:X / OIA.core ist
- • produktionsreifer Code in JavaScript/Node.js
- • persistente Zustandsdynamik über lange Zeiträume
- • drei aktive Instanzen mit messbar divergierenden Zuständen
- • vier Zeitskalen der Identitätsbildung
- • drei operationale Bewusstseinskriterien
- • energiebasierte Selbstregulation
- • vollständig dokumentierte API
Technische Spezifikation
📐 Zustandsraum
Konfigurierbar (128–512 Dimensionen)
~9–36 MiB VRAM – mathematischer Kern, kein LLM
Vier separate Zeitskalen-Vektoren implementiert
🔌 Integration
ROS2, REST API, gRPC, Python SDK
API-Endpoints für alle vier Zeitskalen
/timescale/mood, /timescale/habits, /personality, /timescale/core
⚙️ Betrieb
Lokal – keine Cloud-Zwang
CPU/GPU-Hybrid
DSGVO-konform – Daten gehören dem User
ID:X macht digitale Identität operationalisierbar – in vier messbaren Ebenen
Jeder Roboter beginnt mit derselben Hardware und demselben Basismodell. Was ihn langfristig unterscheidet, entsteht nicht durch seine Komponenten, sondern durch die Folgen seiner Interaktionen.
ID:X liefert die produktionsreife Codebasis, um diese Zustandsentwicklung über Jahre hinweg persistent, nachvollziehbar und messbar zu machen. Kein Whitepaper. Keine Forschung. Code der läuft.